Neues aus Kindergarten, Vorschule, Grundschule

German Design Awards 2018: Auszeichnung für den Kindergarten der DSA

Der Kindergarten der Deutschen Schule Athen wurde beim renommierten „German Design Award 2018“ mit der besonderen Auszeichnung „Special Mention“ in der Kategorie „Excellent Communications Design – Architecture“ gewürdigt. 

Die Jury begründete ihre Wahl folgendermaßen: „Die auf klaren, geradlinigen Formen basierende Architektur lässt das Gebäude überaus modern und hochwertig erscheinen. Vorbauten und kubische Vorsprünge verhindern eine direkte Sonneneinstrahlung und verleihen dem Bau ein markantes Design.“

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der zu den international führenden Kompetenzzentren für Design gehört. Initiiert vom deutschen Bundesrat, gestiftet von der deutschen Industrie unterstützt er seit über 60 Jahren Unternehmen bei ihrer Marken- und Designentwicklung und stärkt deutsches Design als Wirtschaftsfaktor. Er prägt die Designkultur Deutschlands entscheidend mit und bietet ein einzigartiges Forum für Wissenstransfer von Marken- und Designkompetenz.

Auszeichnung des Welt-Down-Syndrom Centers

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages 2017 waren alle Mitglieder des Deutschen Down Syndrom Info- Centers aufgerufen, Kindergärten oder Schulen zu benennen, die aus ihrer Sicht eine solche Auszeichnung “verdient” haben. Diesen Kindergärten und Schulen wurde mit einer besonderen Auszeichnung symbolisch ein Geschenk gemacht.

Wir haben uns sehr über diese Auszeichnung gefreut und bedanken uns ganz herzlich, dass wir als Kindergarten und Grundschule bedacht wurden. In unserer Arbeit ist es für uns selbstverständlich wichtig, dass sich bei uns alle Menschen willkommen fühlen, dass wir allen Kindern und deren Familien offen gegenübertreten.

Für uns bedeutet gemeinsamer Bildung das Miteinander und das Lernen und Erfahren voneinander. Dies heißt für uns, Barrieren abzubauen, sich zu öffnen für ein soziales Umfeld. Unerlässlich ist dabei individuelle Förderung und Unterstützung der Kinder.

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Flohmarkt der Grundschule

Ein fester Bestandteil des Jahresprogramms in der Grundschule ist seit vielen Jahren der Flohmarkt.

Am Samstag, den 14. Oktober, war es wieder soweit. Viele Kinder der Grundschule und des 5./6. Schuljahres hatten ihre Verkaufsstände auf dem großen Schulhof aufgebaut. Sie hatten sich vorher zu Hause überlegt, von welchen eigenen Spielsachen oder Büchern sie sich trennen wollen. Sogar Fahrräder wurden angeboten. Einige kamen mit besonders großen und vollen Kisten. Es wurde gekauft, verglichen, gerechnet, gezählt und natürlich auch verhandelt. Unzählige Dinge wechselten ihren Besitzer.

Viele Eltern und Lehrer waren da, und man hatte Zeit für Gespräche.

In der Cafeteria konnten sich alle mit Getränken und Kuchen stärken.

Vielen Dank an alle Helfer und Spender!

Sehen Sie hier Fotos von unserem Flohmarkt:

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Traditioneller Laternenumzug

In jedem Jahr ist unser traditioneller Laternenumzug ein fester Bestandteil des Jahres. Mit seiner besonderen Stimmung und dem Gang durch die Nacht, stimmt er uns immer auch ein wenig auf die dunklere Zeit des Jahres und die bald nahende Weihnachtszeit ein. 

In diesem Jahr war es am 09. November soweit. Alle Kinder aus dem Kindergarten, der Vorschule und den ersten Klassen der Grundschule waren dabei und haben diesen Abend mit ihren Familien sehr genießen können.

In den Wochen zuvor haben die Kinder fleißig gebastelt, damit sie an diesem Tag ihr selbstgemachtes Laternenlicht durch die Dunkelheit tragen dürfen. 

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Aus Schülern der 4. Klasse werden Autoren und Illustratoren

Ein Beitrag von Christina Vassilaki (Grundschullehrerin)

 „Kinder, was haltet ihr davon, wenn ihr in Gruppen eure eigenen Bücher auf Griechisch schreibt? Wenn ihr wollt, könnt ihr sie auch mit selbstgemalten Bildern gestalten!“

Das genügte! Viele der Kinder der 4b bildeten alleine (und das möchte ich betonen) Zweier-, Dreier oder Vierergruppen und begannen sich Ideen, Namen, Hauptdarsteller, Handlungen und unerwartete Ereignisse, glückliche oder geheimnisvolle Enden auszudenken.

Sie saßen in den Pausen zusammen, um ihre Bücher zu verfassen und verbrachten viele Wochenenden und Nachmittage außerhalb der Schule damit, ihre Bücher zu Ende zu schreiben, abzutippen und zu drucken.

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