Einladung
Der Schulvorstand lädt hiermit alle interessierten Eltern und Lehrer zur Mitgliederversammlung des Schulvereins als Besucher ohne Stimmrecht am Mittwoch, dem 29. Mai 2013, um 19.00 Uhr in der Aula der Schule ein.
Der Schulvorstand möchte Ihnen damit die Gelegenheit geben, sich über seine Arbeit zu informieren.
„Wir hatten das Zeug zum Auswandern“
Das ist der Titel der Photoausstellung über die griechische Zuwanderung nach Delmenhorst ab 1960, die bis zum 6. Juni im Foyer der Deutschen Schule Athen gezeigt wird.
Die Photos stammen aus den privaten Bilderalben von Familien, die in den 1960er und 1970er Jahren als Auswanderer in den Raum Delmenhorst gekommen waren und zeigen den Alltag der Auswanderer: die Fabrikarbeit, die beengten Wohnverhältnisse, aber auch Glücksmomente aus dem Leben der Griechen in Delmenhorst, die Ausflüge in die Umgebung, die Urlaubsreise in die griechische Heimat und die Statussymbole, wie z. B. die Autos, die nach außen signalisierten „Wir haben es geschafft.“
Mehr als Schein

Der Fachbereich Kunst der DSA lädt Sie hiermit zu der Gruppenausstellung "Mehr als Schein" ein. Die Gruppenausstellung, die Teil der Ausstellungsreihe "Zone D" der Athener Galerie Daphne Zoumboulakis ist, zeigt Arbeiten von 19 in Deutschland und Griechenland ansässigen Künstlern. Sie wird gefördert von der Deutschen Botschaft Athen.
Ort: 135 Ermou Street, Athen
Ausstellungsdauer: 17 Mai – 2 Juni
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch & Freitag 15.00 – 20.00 Donnerstag 15.00 – 22.00 Samstag und & Sonntag 12.00 – 17.00
Kabarettist Alfred Dorfer an der DSA

Nach den erfolgreichen Kabarett-Abenden mit Urban Priol und Frank Fischer, möchten wir Sie am Samstag, dem 1. Juni 2013 um 20.00 Uhr, in eine weitere Kabarett-Theatertherapie einladen: der Wiener Kabarettist und Schauspieler Alfred Dorfer wird in der Aula der Deutschen Schule Athen mit seinem sechsten Soloprogramm »bisjetzt - solo« gastieren.
Alfred Dorfer blickt in seinem Programm nicht nur auf 25 Bühnenjahre zurück, sondern auch selbstironisch auf seine eigene Biografie. Dabei lässt er kräftig die Zeitgeschichte Revue passieren, erinnert sich an historische Wendepunkte der österreichischen wie der deutschen Geschichte und verpackt viel Gesellschaftskritik in kleine, aber bittere Häppchen, garniert mit bissigen Seitenhieben auf den homo oeconomicus unserer Zeit.









